Kolumne der "Perspektive Vaterland" Startseite | TSN Schmiede | Radio TSN
Jeder neue Tag birgt neuen Wahnsinn, neue Skandale und neue Verräter. Wir lassen Euch hier ein wenig daran teil haben....

Wieder an den Tasten20.12.2005

Was so ne Kinderkrankheit bei Erwachsenen alles anrichten kann, puuuh. Nun denn, die Windpocken sind soweit überstanden und ich wieder an den Tasten. So soll es frohlockend in die letzten Tage der Vorweihnachtszeit gehen.

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"Nur Klischee" ?27.11.2005

Sonntag. Der Weg zog mich in die Nähe zu einem kleinen Fussballturnier in einer Sporthalle. Gespielt haben dort die Zwerge der U-7, also die ganzen Kurzen. Es ist immer ein heiden Spass dort zuzusehen.

 

Doch was ich heute erlebt habe geht eigentlich wirklich nicht mehr. Dort angekommen war zwar alles recht eng aber dennoch locker und gemütlich. In dem großen Aufenthaltsraum saßen die verschiedenen Mannschaften und überall war einfach reges Kindergewusel. 

 

Als ich mir die ersten Spiele angeschaut habe, fiel mir recht schnell eine Mannschaft auf. Die Zwerge aus dem Hanauer Raum waren körperlich deren Gegnern kaum überlegen, aber der Trainer und die "Fans" bestachen vom ersten Moment an mit einer sehr aggressiven Stimmlage gegenüber den Kindern. Diese liessen sich das jedoch über sich ergehen, der erste Vergleich kam mir im Zusammenhang mit einem Bundeswehrkader in den Kopf.

 

Die Mannschaft inkl. der Betreuer und Trainer bestand komplett aus türkischen Mitbürgern. Wer nun ein wenig Allgemeinwissen besitzt, kann sich an die Rechtfertigung eines türkischen Spielers nach dem Schweiz-Türkei Spiel entsinnen, der da sinngemäß meinte, man müsse ihnen das halt nachsehen, sie seien halt so temperamentvoll.

 

Ob es nun das Können oder der Drill war, der die Zwerge ins Finale kommen ließ, weiß wohl nur der Herr im Himmel. Dennoch war es nun soweit, das Finale stand an.

 

Man merkte WER denn eigentlich siegen wollte, der Trainer brüllte in einer Lautstärke mit den Jungs, da hätte jeder vernünftige Vater dem Typen ein Brett verpasst, erster Klasse.

 

Als der Mannschaft 20 Sekunden vor Spielende der Ausgleichstreffer gelang war die Freude natürlich groß, ein Spieler umarmte seinen Torhüter vor Freude, wurde dann aber mit Gewalt getrennt und nach vorne gestossen, er solle wieder aufpassen.

 

Aufgrund der Aggressivität den Kindern gegenüber erhitzte sich in dieser kleinen Halle die Stimmung immens. Der Veranstalter mahnte mehrmals, dass es ein Turnier für Kinder sei und nicht für die ehrgeizigen Erwachsenen. Dennoch zählze offenbar der Erfolg mehr als alles andere. Ich habe in einem Fussballspiel von unter 7jährigen noch niemals zuvor solch ein unsportliches Verhalten von Betreuern, Trainer aber auch den Kindern gesehen, die gerade dazu gezwungen wurden zu foulen und zu treten.

 

Im 7-Meterschießen gewannen die kurzen dann auch, was evtl. für die ruhe und den Frieden in der Halle besser war.

 

Fazit: Solche Menschen die mit Kindern brüllen wie verrückt, anstacheln zu unfairen Aktionen und selbst auf andere Trainer losgehen sollte man nach einer ordentlichen Lehrstunde einmal zeigen wie es ist, wenn man sich klein und wehrlos fühlt. Jegliche Kinder- oder Jugendarbeit sollte für solche Personen verboten und untersagt werden. Auch das ist eine Art von "Kindesmisshandlung", und das noch unter offizieller Fahne.

 

NS: Warum anfangs das Wort Klischee stand ? Die Erwachsenen haben so ziemlich alle Klischees die über den "typischen" Türken kursieren mit eifer erfüllt. Noch Fragen ? Ich nicht !

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Unsere Kinder13.11.2005

Was zum Teufel soll das ?

 

Da werden beinahe wöchentlich verhungerte und verwahrloste Kinder gefunden, Details über Hygienezustände bekannt, unter denen man nicht einmal einen verhassten Hund leben lassen würde und nun ? Nun krönt diese wochenlange Laufbahn die Nachricht, dass der kleine Tim (2 Jahre alt) aus Elmshorn aus seinem Bett in der Nacht plötzlich spurlos verschwunden ist.

 

Die Mutter gab zu Protokoll, dass sie den kleinen gegen 18 Uhr ins Kinderzimmer brachte und als sie gegen 19.15 Uhr nach ihm schauen wollte, sei er eingeschlafen, bekleidet mit Pullover und Jeanshose. Drei Stunden später, als die Mutter nachdem sie selbst eingenickt war, nach dem Kind schaute, war es wie vom Erdboden verschwunden.

 

Rein vom Alter her sei der Kleine "in der Lage gewesen das Haus selbstständig zu verlassen". Nun, da kommen mir Zweifel, der Kleine soll aufgewacht sein, natürlich gleich total fit, geht an der Mama vorbei und aus der Wohnungstüre, schliesst die natürlich hinter sich und verschwindet. Ist das denn wirklich glaubwürdig ? Hatte er Schuhe an ? Fehlte sonst etwas ? Fragen über die bislang noch keine konkrete antwort gegeben wurde.

 

Ein wenig klingt das Ganze schon merkwürdig, lag der kleine ja nun fast "ausgehfertig" auf dem Bett. Die these des Einbruchs in die Wohnung um das Kind zu entführen gibt es zwar auch, aber dann läge wohl eher der Schluss nahe, dass jemand einen Schlüssel hatte.

 

Es bleibt zu hoffen, dass sich hier nicht erneut ein Fall einer überforderten Mutter anbahnt, die sich deren Kind "entledigt" hat.

 

Leute, Leute, was soll das denn noch geben.....

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Kurze Pause13.11.2005

Hoppla, da wollte mein System doch tatsächlich nicht mehr so ganz die Dinge verrichten, die ich gerne hätte. Bluescreen hier, Absturz da und vor allem jede Menge Nerven begleiteten mich hier einige Tage.

 

Nun, jetzt gehts wieder weiter, mit der sicheren Erkenntnis "Never touch a running system" - oder einfach "Takte Deinen Prozessor nicht höher als er verkraftet !"

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Endlich ist sie wieder da !29.10.2005

Endlich ist sie wieder da. Das Wahrzeichen Dresdens wird am Sonntag geweiht. 179,7 Millionen Euro kostete der Wiederaufbau der Frauenkirche.

Das, was Großbritannien im zweiten Weltkrieg mit brachialer Gewalt zerstörte, wurde wieder erschaffen.

Die Frauenkirche steht meiner Meinung nach Symbol dafür, dass man dem deutschen Volke vieles nehmen kann, aber nichts für immer.

In der Natur unserer Kultur liegt der Kampf, der Ehrgeiz und vor allem auch der Stolz.

 

So haben alle beteiligten Grund genug dazu, stolz auf das Erbrachte zu sein. Dresden lebt - und mit Dresden, das deutsche Volk !

 

 

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